Interaktive Projektpräsentation der Klasse 2Ki23 im Rahmen der Lernortkooperation

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Lernortkooperation an der Max Hachenburg Schule präsentierte die Klasse 2Ki23 (Industriekaufleute) ein spannendes und aktuelles Projekt zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“. Zu den Gästen zählten die Schulleitung, Fachlehrkräfte sowie Ausbilderinnen und Ausbilder der beteiligten Betriebe.

Die Schule ist seit dem vergangenen Jahr Mitglied im BNE-Schulnetzwerk und setzt seither verschiedene Projekte um, die nachhaltiges Denken und Handeln fördern. Auch die diesjährige Projektpräsentation griff diesen Ansatz auf.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich intensiv mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und wählten daraus vier zentrale Themen aus, die sie in Form interaktiver Workshops präsentierten: Klimaschutz, gleiche Bildungschancen, Neurodivergenz sowie Leben unter Wasser.

Das Besondere an der Präsentation war das aktive Einbinden des Publikums. In den Workshops konnten sich die Teilnehmenden nicht nur informieren, sondern wurden auch zum Mitdenken und Mitdiskutieren angeregt. Die abwechslungsreiche Gestaltung sorgte dafür, dass zentrale Aspekte der Nachhaltigkeit greifbar wurden und zum Nachdenken anregten.

Es entwickelten sich zahlreiche spannende Gespräche zwischen den Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Ausbildern. Das interaktive Konzept wurde von allen Seiten sehr positiv aufgenommen und als bereichernde Form der Projektpräsentation hervorgehoben.

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie engagiert sich die Klasse 2Ki23 mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzt und wie erfolgreich nachhaltige Bildung in der Praxis umgesetzt werden kann.

Max‑Hachenburg‑Schule verleiht Zertifikate für Microsoft Dynamics 365 Business Central

An der Max‑Hachenburg‑Schule in Mannheim haben 14 Schülerinnen und Schüler der Klasse 83 des kaufmännischen Berufskollegs II mit Übungsfirma erfolgreich ihre Zertifikate für Microsoft Dynamics 365 Business Central erhalten. Die Schule würdigt damit eine Leistung, die weit über reines Grundlagenwissen hinausgeht.

Die Teilnehmenden konnten in einer anspruchsvollen Prüfung fundierte digitale, kaufmännische und softwarebezogene Fähigkeiten nachweisen. Der Test umfasste die Bereiche Grundlagen, Einkauf und Verkauf – zentrale Module, die in modernen Unternehmensprozessen eine entscheidende Rolle spielen.

Aus Sicht der Schule zeigt das Ergebnis, wie gut die Lernenden auf die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt vorbereitet sind. Die Zertifikate bestätigen nicht nur ihre fachliche Kompetenz, sondern auch ihr Engagement, sich aktiv mit zukunftsorientierten Technologien auseinanderzusetzen.

Die Max‑Hachenburg‑Schule gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen und sieht die erfolgreiche Teilnahme als wichtigen Schritt auf ihrem beruflichen Weg.

Mannheim, 28.04.2026

Klassenfahrt der 64 nach Berlin: Geschichte, Politik und Berliner Luft

Vom 13.04. bis zum 17.04.2026 tauschte die Klasse 64 das Klassenzimmer gegen die pulsierende Hauptstadt ein. Die Reise begann entspannt mit einer ICE-Fahrt vom Mannheimer Hauptbahnhof direkt ins Herz von Berlin. Schon am ersten Tag tauchten wir am Alexanderplatz in das bunte Treiben von Berlin-Mitte ein.

Der Dienstag stand ganz im Zeichen der deutschen Teilung, als wir morgens eine digitale Schnitzeljagd an der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße absolvierten. Am Nachmittag vertieften wir unsere Eindrücke bei einer klassischen Stadtführung durch die historischen Viertel. Ein besonders emotionaler Moment folgte am Mittwochmorgen mit dem Besuch des ehemaligen Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen, dessen beklemmende Atmosphäre uns alle tief beeindruckte. Zum Ausgleich genossen wir am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein eine entspannte Bootsfahrt auf der Spree. Der Abend bot schließlich die Gelegenheit, das Berliner Nachtleben auf eigene Faust zu erkunden.

Der Donnerstag führte uns mitten in das politische Geschehen im Bundestag. Zuerst verfolgten wir von der Tribüne aus eine hitzige Debatte zum Thema Klimaschutzmaßnahmen, bevor uns die SPD-Abgeordnete Isabel Cadematori zu einem persönlichen Gespräch empfing. Der krönende Abschluss des Tages war der Aufstieg in die imposante Reichstagskuppel bei fantastischer Aussicht. Am Freitagmorgen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen, und wir traten die Heimreise mit dem ICE nach Mannheim an. Hinter uns liegt eine Woche voller neuer Erkenntnisse, Klassengemeinschaft und unvergesslicher Berliner Momente.

MHS-Kicker erreichen Finale in Bruchsal: Vier Siege in der Gruppenphase, toller zweiter Platz im Endspiel

Unser Team nahm am diesjährigen Finalturnier des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Bruchsal teil. Neun Schulen aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe waren vertreten. Zum Auftakt gewannen unsere Jungs ihr erstes Gruppenspiel knapp mit 1:0 gegen die Robert-Schumann-Schule aus Baden-Baden. Im zweiten Gruppenspiel setzte sich unser Team mit 2:0 gegen die Wilhelm-Röpke-Schule aus Ettlingen durch. Nach einer etwas längeren Pause folgte das dritte Gruppenspiel gegen die Engelbert-Bohn-Schule aus Karlsruhe, das wir souverän mit 4:0 für uns entschieden. Direkt im Anschluss stand das vierte und letzte Gruppenspiel an. Trotz 9 Punkten aus 3 Spielen war der Gruppensieg und somit die Finalteilnahme bis dato nicht gesichert. Eine Niederlage unsererseits hätte unserem Auftaktgegner Baden-Baden Platz 1 beschert, da dieser eine bessere Tordifferenz hatte. Dementsprechend groß war die Unterstützung der Baden-Badener für unseren letzten Gegner, den Gastgeber Handelslehranstalt Bruchsal. Aber auch dieses Spiel gewannen wir klar mit 3:0 und sicherten uns damit den Gruppensieg mit 4 Siegen aus 4 Spielen und einem beeindruckenden Torverhältnis von 10:0.

Die Mannschaft bekam vom Veranstalter lediglich eine zehnminütige Verschnaufpause zugebilligt. In frühsommerlicher Hitze mussten die Spieler nahezu ohne Unterbrechung drei aufeinanderfolgende Spiele bestreiten.

Der Finalgegner, die Fritz-Erler-Schule aus Pforzheim, profitierte von einer 4er-Gruppenphase mit einem Gruppenspiel weniger und einer 60-minütigen Pause bis zum Finale. Dieser Fitnessvorteil zeigte sich deutlich im Endspiel.

Die Konzentration litt infolgedessen, was zu Fehlern führte, die in den Gruppenspielen nicht auftraten. Der Gegner war zudem durch Spieler aus der Herrenober- bzw. Verbandsliga-Niveau gut besetzt und daher mindestens ebenbürtig.

Der konditionelle Einbruch ließ die Gegenwehr schwinden, sodass das Endergebnis 1:6 lautete.

Trotzdem war der Auftritt der Mannschaft auf und neben dem Platz vorbildlich. Wir, das Trainerteam Ritschel und Dursun, sowie der Abteilungsleiter Schumm, sind stolz auf die Leistung der MHS-Kicker.