Workshop „Gewaltprävention“

Im Dezember 25, Januar und Februar 26 führte Polizeioberkommissarin Klockner Workshops zum Thema Gewaltprävention in den Berufskolleg-Klassen 51, 62, 64 und 76 durch.

Die verschiedenen Formen der Gewalt, Konsequenzen sowie Zivilcourage wurden thematisiert.

Die Schüler*innen erhielten anschließend auf Karten Begriffe mit Beispielen von Gewalt und diese wurden dann den Kategorien „seelische Gewalt“, „körperliche Gewalt“ sowie „Gewalt an Sachen“ zugeordnet.  Dabei konnte man gut ins Gespräch kommen und auch nochmal darauf aufmerksam machen, was diese Vorfälle mit dem Opfer machen.

Vielen Dank an Frau Klockner!

Vorbericht zum MHS-Cup 2026

Am Freitag, 13. Februar 2026, findet der mit Spannung erwartete MHS-Cup in der Halle Schwetzingerstadt, Keplerstraße 21-25, 68165 Mannheim statt. Wie in den vergangenen Jahren werden die Teilnehmer in spannenden Wettbewerben im Fußball und Völkerball gegeneinander antreten.

In diesem Jahr sind wieder ausschließlich die Vollzeitklassen sowie eine gemeinsame Vabo-Klasse (VABO1 + 2) eingeladen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Zudem hoffen wir, auch wieder eine engagierte Lehrermannschaft begrüßen zu dürfen. Um die Teilnahmebedingungen (mindestens zwei weiblichen Teilnehmer pro Team) auch in der Vabo-Klasse zu erfüllen, benötigen wir noch eine Kollegin. Diese Regelung gilt selbstverständlich auch für das Lehrkräfteteam, in dem mindestens zwei Kolleginnen mitspielen sollten. Interessierte Lehrerinnen melden sich bei Marc Ritschel oder Erhan Dursun.

Das Organisationsteam sucht zudem Freiwillige, die als Ordner, Schiedsrichter oder in der Turnierleitung das Team unterstützen möchten. Wir sind zuversichtlich, dass alle Vollzeitklassen teilnehmen werden, was bedeutet, dass der Unterricht an diesem Tag für diese Klassen entfällt.

Der Einlass zur Veranstaltung beginnt um 8:00 Uhr, gefolgt von einer Besprechung mit den Mannschaftskapitänen um 8:30 Uhr. Der Anstoß bzw. Anwurf erfolgt um 9:00 Uhr. Geplantes Ende der Veranstaltung ist um ca. 14 Uhr.

Wir freuen uns auf einen spannenden und fairen Wettkampf und hoffen auf zahlreiche Zuschauer, die unsere Teilnehmer anfeuern!

Informationsveranstaltung an der Max-Hachenburg-Schule

Realschul- oder Werkrealschulabschluss in der Tasche …

… was dann?

 

Um dir bei der Entscheidungsfindung zu helfen bieten wir Infoveranstaltungen in unserer Aula an:

  • Donnerstag, 05. Februar 2026, 18:00 Uhr

  • Samstag, 07. Februar 2026, 10:00 Uhr

 

Wir bieten an

Bei uns können Sie in fünf verschiedenen Berufskollegs die Fachhochschulreife erwerben und gleichzeitig dazu die Prüfung zum Wirtschaftsassistent-/in ablegen. Beide Abschlüsse sichern Ihnen eine hohe Attraktivität für den Arbeitsmarkt. Jedes Berufskolleg wird einer anderen Neigung gerecht.

Unsere Berufskollegs

Über uns

 Die Max-Hachenburg-Schule ist eine der drei kaufmännischen Schulen in Mannheim. Sie liegt zentral in Mannheim am Tattersall zwischen Hauptbahnhof und Wasserturm und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.

Die MHS wird von über 1350 Schülerinnen und Schülern besucht, die in einem unserer Berufskollegs oder in der Berufsschule unterrichtet werden.

Unser Bildungsangebot im Berufskolleg zeichnet sich aus durch:

  • hohe fachliche und pädagogische Kompetenz
  • neigungsorientierte Bildungsgänge
  • eine starke Praxisorientierung
  • eine enge Zusammenarbeit mit der ausbildenden Wirtschaft
  • eine kaufmännische Grundbildung
  • Integration und kulturelle Vielfalt
  • Auslandskontakte, die den Horizont erweitern
  • Innovation und Aktualität
  • eine sehr gute technische Ausstattung

Anfahrt

ÖPNV

Haltestelle „Tattersall“: Straßenbahnlinien 1,6,8 und 9

Haltestelle „Kunsthalle“:  Straßenbahnlinien 3, 4, 5, 6, 7 sowie Buslinien 60 und 63

Anreise mit der Bahn

Unsere Schule liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Verlassen Sie diesen in Richtung Zentrum, zweite Möglichkeit rechts. Nach wenigen Metern finden Sie uns auf der rechten Seite.

Parken

Das Parken auf dem Schulgelände ist grundsätzlich für Besucher nicht möglich. In unmittelbarer Nähe der Schule bietet die Tiefgarage Wasserturm/CCM kostenpflichtige Stellplätze. Außerdem befinden sich im Umfeld der Schule weitere kostenpflichtige Stellplätze.

Ihr Ansprechpartner

Abteilungsleiter Berufskollegs

Herr Studiendirektor Schumm

Tel.: 0621 293-6462

Fax: 0621 293-6481

E-Mail: h.schumm@mhs-mannheim.de

Klasse 74 in Straßburg

Wir sind mit unserer Klasse nach Straßburg gefahren, und gleich nach der Ankunft haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat eine Liste mit sieben Orten bekommen, die wir finden und fotografieren sollten: Le Grand Sapin, La Cathédrale Notre-Dame, La maison Kammerzell, La statue de Butenberg, Ponts couverts, Hôtel de ville und Les quais de l‘Ill. Es war ziemlich kalt, aber die Stadt sah so schön aus, dass wir das fast vergessen haben.

Mit meiner Gruppe waren wir ungefähr drei Stunden unterwegs. Das war eigentlich total lustig und interessant. Zwischendurch sind wir über den Weihnachtsmarkt gelaufen und haben dort leckere Crêpes gegessen.

Wir haben auch Souvenirs für unsere Freunde und Familien gekauft. Wir haben gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit vergangen ist. Wir waren fast zu spät zum Bus gekommen. Zum Glück haben es aber am Ende alle rechtzeitig geschafft, und wir sind wieder zur Schule gefahren. Ich würde Straßburg auf jeden Fall gerne nochmal besuchen.

Für die Klasse 74: Anastasiia Perminova

Unser Besuch im TUMO-Zentrum

Am 21.11.2025, einem Freitag, besuchte die Klasse 74 das TUMO-Zentrum. Das Unternehmerpaar Sam und Silva Simonian hatte die Idee, Jugendlichen in Armenien Zugang zu moderner digitaler Bildung zu ermöglichen.
Ihre Vision war es, einen Lernort zu schaffen, an dem junge Menschen ihre Talente entdecken und sich kreativ mit moderner Technologie auseinandersetzen können. Dieses Konzept erwies sich als so erfolgreich, dass es inzwischen auch in andere Länder, unter anderem nach Deutschland, ausgeweitet wurde. Heute gibt es TUMO-Zentren dank der Initiative der WKW bereits in Berlin, Mannheim, Hirschaid, Essen und Saarbrücken.
TUMO-Zentren sind hochmodern ausgestattete Lernorte, die Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren die Möglichkeit bieten, auf spielerische, kreative und motivierende Weise in verschiedene digitale Bereiche hineinzuschnuppern. Dazu gehören zum Beispiel Animation, Programmierung, 3D-Modellierung, Musikproduktion und viele weitere spannende Themen. Die Lernatmosphäre ist offen, inspirierend und so gestaltet, dass man selbstständig, aber auch gemeinsam mit anderen arbeiten kann.
Ziel des Programms ist es, junge Menschen auf die Chancen und Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.
Das erste TUMO-Zentrum wurde 2011 in Jerewan (Armenien) eröffnet. Dort gibt es inzwischen sechs Standorte, genauso wie aktuell in Deutschland. Am 18. Oktober eröffnete außerdem TUMO Los Angeles offiziell seine Türen in North Hollywood und startete damit den ersten US-Standort dieses international anerkannten außerschulischen Lernprogramms. Dass sich das Konzept inzwischen weltweit verbreitet hat, zeigt, wie erfolgreich und beliebt es ist.
Ich persönlich fand den Aufenthalt im TUMO-Zentrum sehr angenehm, weil die Atmosphäre freundlich und gleichzeitig sehr professionell war. An diesem Tag durften wir 3D-Bilder generieren und Boards herstellen. Nachdem wir gemeinsam von der Schule losgelaufen waren, wurden wir vor Ort in zwei Gruppen aufgeteilt:
Eine Gruppe arbeitete an den Boards, während die andere Gruppe am Computer 3D-Kunstwerke erstellte. Beides war spannend, aber besonders beeindruckend fand ich, wie vielfältig die Möglichkeiten im TUMO-Zentrum sind. Man bekommt dort das Gefühl, dass man wirklich alles ausprobieren darf, was einen interessiert.
Während unseres Besuchs habe ich nicht nur etwas Neues gelernt, sondern auch gemerkt, wie viel Spaß es machen kann, kreativ mit digitalen Werkzeugen zu arbeiten. Außerdem fand ich es toll, dass wir uns gegenseitig helfen konnten und die Mitarbeiter des Zentrums uns geduldig alles erklärt haben. Dadurch fühlte man sich gut aufgehoben und gleichzeitig motiviert, selbstständig zu arbeiten. Abschließend kann ich sagen, dass mir der Besuch im TUMO-Zentrum richtig gut gefallen hat. Ich würde jedem empfehlen, einmal hinzugehen, weil man dort nicht nur viel lernt, sondern auch die Möglichkeit hat, neue Talente an sich zu entdecken. Für mich war es ein sehr interessanter, lehrreicher und schöner Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde.
Für die Klasse 74: Olivier Malanda  und Malik Abbas

Ausflug der Klasse 83 in den Exotenwald in Weinheim

Am 08.10.25 unternahm die Klasse 83 einen Ausflug zum Exotenwald in Weinheim – ein Tag voller Naturerlebnisse, frischer Luft und guter Laune. Bei bestem Wetter erkundeten die Schülerinnen und Schüler die beeindruckende Vielfalt exotischer Baumarten und genossen die entspannte Atmosphäre des weitläufigen Waldgebiets.

Der Exotenwald in Weinheim wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Freiherr Christian Friedrich Gustav von Berckheim angelegt. Auf rund 60 Hektar wachsen hier über 140 verschiedene Baumarten aus Nordamerika, Asien und Europa.

Besonders beeindruckend waren die Riesenmammutbäume, die ursprünglich aus Kalifornien stammen. Mit ihrer rötlichen Rinde und majestätischen Höhe zählen sie zu den größten Baumarten der Welt. Einige Exemplare im Exotenwald sind bereits über 150 Jahre alt und erreichen Höhen von über 40 Metern – ein echtes Naturdenkmal mitten in Baden-Württemberg.

Der Wandertag war ein voller Erfolg: Die Klasse 83 konnte nicht nur viel über fremdländische Baumarten lernen, sondern auch gemeinsam Spaß haben und die Natur genießen. Ein gelungener Mix aus Bildung und Bewegung – und definitiv ein Ausflug, der in Erinnerung bleibt.

Erlebnispädagogik im Waldhaus Mannheim

Am 26. September 2025 erlebte die Klasse 64 unserer Schule einen besonderen Tag im Waldhaus Mannheim. Im Mittelpunkt stand Erlebnispädagogik – gemeinsame Herausforderungen, die Teamgeist, Kommunikation und Vertrauen fördern.

Gleich zu Beginn mussten sich die Schülerinnen und Schüler beim Spiel „Heißer Draht“ beweisen. Dabei galt es, gemeinsam über ein hoch gespanntes Seil zu springen. Mit viel Geschick und gegenseitiger Unterstützung meisterten alle die Aufgabe.

Eine echte Teamleistung war auch die Übung „Die Gletscherspalte“. Hier musste „Onkel Ahmet“ – ein Quietschewildschwein, von einer Seite zur anderen transportiert werden ohne es zu werfen. Nur durch kluge Absprachen, Kraft und Vertrauen gelang es der Klasse, die beachtliche Distanz von 3,80 Metern erfolgreich zu überwinden.

Bei der dritten Aufgabe, „Der Wanderer“, kam es ganz besonders auf Vertrauen an: Die Schülerinnen und Schüler liefen über Stöcke, die von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in etwa einem Meter Höhe gehalten wurden. Schritt für Schritt zeigte sich, wie wichtig Konzentration, Verlässlichkeit und gegenseitige Unterstützung sind.

Schnell wurde allen klar: Keine dieser Aufgaben wäre alleine zu bewältigen gewesen. Erst durch Zusammenhalt, klare Kommunikation und gegenseitige Motivation konnte die Klasse die Herausforderungen meistern.

Als Belohnung für ihre großartige Teamarbeit erspielten sich die Schülerinnen und Schüler 45 Minuten freie Unterrichtszeit – ein Gewinn, der den Erfolg noch einmal unterstrich.

Das Fazit der Klasse 64: Der Tag im Waldhaus Mannheim war spannend, lehrreich und hat gezeigt, dass man gemeinsam viel mehr erreichen kann als alleine.

Jugendkirche Samuel

Am 28.05.25 wagten sich vier mutige Schülerinnen und Schüler des Relikurses der Klasse 77 nach den schriftlichen Prüfungen den Reliunterricht zu besuchen. An diesem Tag stand nämlich eine Exkursion in die Jugendkirche Samuel auf dem Plan:

Mitmachstationen zur Frage nach dem Verhältnis von Naturwissenschaften und Glauben bzw. Religion. Hier wurden u. a. Modelle zum Verständnis dieses Verhältnisses, Methoden und Forschungsgebiete von Theologie und Wissenschaft aufgegriffen. Konkret konnte man sich z. B. mit folgenden Fragestellungen beschäftigen: Was ist der Mensch und nach menschlicher Freiheit; nach dem Anfang und dem Ende des Lebens; ob es moralische Werte gibt/ ob diese real sind.

Die jungen Erwachsenen standen, wie sie anschließend berichteten, der Exkursion anfangs eher skeptisch – sogar lustlos gegenüber. Doch Herr Arturo Mispireta, Bildungsreferent der Jugendkirche Samuel, hat sie mit seiner inspirativen und freundlichen Art für diese Mitmachstationen derart begeistern können, dass alle nach einer kurzen Einführung von den einzelnen Themen regelrecht eingesaugt worden sind.

Dass der zu Beginn erwähnte Mut der Vier sich ausbezahlt hat, zeigten ihre durchweg positiven Rückmeldungen am Ende. Auf diesem Weg bedanken wir uns sehr herzlich bei Herrn Arturo.

Gerne kommen wir wieder.

Übungsfirmenmesse in Pforzheim

Besuch der Übungsfirmenmesse in Pforzheim Am 2. April 2025 besuchten die Schülerinnen und Schüler der beiden Übungsfirmen Present DeLuxe (Klasse 63) und All Terra GmbH (Klasse 64) mit ihren Lehrkräften Frau Bartmann, Herr Wilson, Frau Laugg und Frau Zimmermann die Übungsfirmenmesse im CongressCentrum Pforzheim. Beide Klassen präsentierten dort ihre Unternehmen mit selbst gestalteten Messeständen und führten zahlreiche Verkaufsgespräche mit anderen Übungsfirmen des Zentralen Übungsfirmenrings. Die Schülerinnen und Schüler zeigten ein hohes Maß an Engagement, Teamarbeit und Professionalität. Gleichzeitig sammelten sie wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Kunden und in der praktischen Anwendung betriebswirtschaftlicher Abläufe. Der Besuch der Übungsfirmenmesse war eine bereichernde Ergänzung zum theoretischen Unterricht und stärkte sowohl die Fach- als auch die Sozialkompetenz der Teilnehmenden.

MHS goes Jugend trainiert für Olympia

Nach einem erfolgreichen Turnierstart (3:1) gegen die Robert-Schumann-Schule, konnten unsere 14 MHS-Kicker keinen Sieg einfahren und musste sich mit einem Unentschieden gegen die Frankenlandschule zufrieden geben.

Im letzten Gruppenspiel ging es dann um ein alles – ein Sieg gegen die Carl-Theodor-Schule Schwetzingen bedeutete den Einzug ins Finale. Leider konnte man in dieser wichtigen Partie das eigene Können nicht abrufen und musste sich mit einem 0:3 geschlagen geben.

Die Jungs haben toll gekämpft und freuen sich schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt „Jugend trainiert für Olympia“.